Schriftenreihe NPO-Management (Gabler Verlag Edition Wissenschaft)

Gahrmann, Christian:
Strategisches Fundraising

Weil der überschuldete Staat sich aus vielen Aufgabenfeldern zurückzieht, suchen immer mehr Organisationen nach privaten Förderern. Christian Gahrmann entwickelt ein Konzept eines strategischen Fundraisings, mit dem es Nonprofit-Organisationen gelingt, Spender als Kunden zu gewinnen und langfristige Erfolgspotentiale aufzubauen. Unter Berücksichtigung der Eigenheiten des Spendenmarktes überträgt er die Instrumente des strategischen Marketings aus der Unternehmenswelt auf den gemeinnützigen Sektor. Den bisherigen Sichtweisen der Beschaffungs- und Beziehungsorientierung im Fundraising stellt Gahrmann eine dritte, marktorientierte Fundraising-Philosophie zur Seite.

Wiesbaden 2012 (Springer Gabler), XXV + 347 Seiten, ISBN 978-3-8349-3336-2

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Heller, Uwe

Immobilienmanagement in Nonprofit-Organisationen
Analyse und Konzeptentwicklung mit Schwerpunkt auf kirchlichen und sozialen Organisationen

Sinkende Steuereinnahmen, demographischer Wandel und eine wachsende Zahl kirchendistanzierter Mitglieder zwingen die beiden großen Kirchen in Deutschland zu Veränderungen in ihrer Organisationsstruktur und damit auch zur Neuausrichtung ihrer Immobilienstrategie. Nicht nur kirchliche, auch andere private Nonprofit-Organisationen stehen vor tiefgreifenden Herausforderungen. Auf der Suche nach Einsparpotentialen und im wachsenden Bewusstsein der Vermögenswerte und Kostendimension eigener Immobilien messen sie dem Immobilienmanagement in jüngster Zeit zunehmende Bedeutung bei.

Uwe Heller entwickelt ein theoretisch fundiertes und zugleich praxisnahes strategisches Immobilienmanagementkonzept, das insbesondere die Führung kirchlicher und sozialer Organisationen dabei unterstützt, immobilienbezogene Kostensenkungspotentiale zu erschließen und die Effizienz ihres Managements zu erhöhen. Mit Hilfe einer breit angelegten quantitativen Erhebung sowie einer in die Tiefe gehenden qualitativen Befragung erschließt der Autor die Eigenarten des Immobilienvermögens und -managements in privaten NPO und liefert darauf aufbauend wertvolle Handlungsempfehlungen für das (immobilienbezogene) Management von Nonprofit-Organisationen. 

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Heilmair, Astrid
Risikomanagement in Verbänden
Module einer risikobewussten Verbandsführung
2009. XX, 239 S. Mit 40 Abb. u. 17 Tab.
Dissertation TU München, 2008 Br., ISBN: 978-3-8349-1560-3
Die Bedeutung von Risikomanagement hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Auch Verbände stehen veränderten Rahmenbedingungen und Entwicklungen gegenüber, die eine strukturierte Wahrnehmung und Steuerung von Risiken und Chancen erforderlich machen. Da Verbände bislang noch nicht konsequent die Möglichkeiten des Risikomanagements nutzen, ist gerade in diesen Organisationen ein Umdenken erforderlich, um neuen Herausforderungen gerecht werden zu können.
Astrid Heilmair entwickelt eine theoretische, empirisch fundierte und zugleich praxisorientierte Vorgehensweise, die Verbände bei der Etablierung und operativen Umsetzung eines Risikomanagements unterstützt. Die Autorin zeigt zusätzlich auf, wie mit Hilfe eines verbandsspezifischen Chancen- und Risikocontrollings die strategische Weiterentwicklung des Verbands gestärkt werden kann. Die vorgestellten Modelle unterstützen Verbände bei einer risikobewussten Wahrnehmung ihres Bedarfsdeckungsauftrags (Verbandsmission) unter Berücksichtigung der finanziellen Perspektive und bieten somit wertvolle Handlungsempfehlungen für das Verbandsmanagement.

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Lotz, Ulrich:
Individualisierung von Kollektivleistungen
Strategische Optionen für Wirtschaftsverbände
2009. XX, 360 S. Mit 70 Abb.
Dissertation Technische Universität München, 2008 Br., ISBN: 978-3-8349-1328-9
Angesichts eines wachsenden Markt- und Preisdrucks für Unternehmen in Deutschland sehen sich auch ihre Repräsentanten, die Wirtschaftsverbände, einer zunehmend kritischen Hinterfragung ihres Leistungsportfolios ausgesetzt.
Ulrich Lotz entwickelt einen neuen Betrachtungsansatz zur Schaffung von Nutzentransparenz bei verbandlichen Kollektivleistungen, indem erstmals den Mitgliedern von Wirtschaftsverbänden ein quantitativ-monetärer Nutzen ausgewiesen wird. Auf der Basis einer empirischen Analyse werden Möglichkeiten zur Individualisierung kollektiver Leistungen ermittelt und diese im Rahmen eines Stufenprozesses systematisiert. Der Autor zeigt strategische Optionen auf, mit deren Hilfe Wirtschaftsverbände individualisierte, mit Alleinstellungsmerkmalen ausgestattete Strategien entwickeln, selektieren und situationsadäquat implementieren können.

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Greiling, Dorothea
Performance Measurement in Nonprofit-Organisationen
2009. XXI, 572 S. Mit 12 Abb. u. 83 Tab.
Habilitationsschrift Universität Mannheim, 2007 Br., ISBN: 978-3-8349-1185-8
Viele private Nonprofit-Organisationen stehen heute mehr denn je unter dem Druck, ihre Ressourcen effizient und effektiv einzusetzen. Außerdem ist eine öffentlichkeitswirksame Darstellung der Leistungsfähigkeit notwendig. In diesem Kontext gewinnt das Performance Measurement als Berichterstattungs- und Steuerungsinstrument für private Nonprofit-Organisationen an Bedeutung.
Dorothea Greiling setzt sich aus deskriptiver, empirischer und theoretischer Perspektive mit dem Performance Measurement in privaten Nonprofit-Organisationen auseinander und erarbeitet einen Überblick. Sie präsentiert die Ergebnisse zweier Primärerhebungen zum Stand des Performance Measurement und der Erfolgsoperationalisierung in freigemeinnützigen Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialbereichs. Ergänzend diskutiert die Autorin die Möglichkeiten und Grenzen des Performance Measurement und gibt Gestaltungsempfehlungen sowohl für die Verbesserung der Berichterstattung der einzelnen Nonprofit-Organisation als auch für den Nonprofit-Sektor im Ganzen.

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Zitzmann, Thomas
Kollektive Leistungen von Wirtschaftsverbänden
Planung und Lenkung anhand eines phasenorientierten Qualitätsmodells
2008. XXIV, 259 S. Mit 36 Abb. u. 22 Tab.
Dissertation Technische Universität München, 2007 Br.; ISBN: 978-3-8349-0881-0
Nicht nur Kunden von Unternehmen, auch Mitglieder von Wirtschaftsverbänden fordern zunehmend qualitativ hochwertige Leistungen. Für Wirtschaftsverbände sind – im Gegensatz zu Unternehmen – jedoch nicht individuelle, sondern kollektive Leistungen charakteristisch, die sie für die Gesamtheit oder Gruppen ihrer Mitglieder erbringen.
Thomas Zitzmann konzipiert eine theoretisch fundierte und zugleich praxisorientierte Vorgehensweise, die die Führung von Wirtschaftsverbänden unterstützt, eine hohe Qualität ihrer kollektiven Leistungen zu erreichen. Sein Qualitätsmodell umfasst die Dimensionen „personelle und institutionelle Potentiale“, „strategische, informationsbasierte und rechtliche Potentiale“, „Teilprozesse der Leistungserstellung“ und „Leistungsergebnis“. Auf der Basis empirischer Erkenntnisse liefert der Autor wertvolle Handlungsempfehlungen für das Verbandsmanagement.

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Schulz-Walz, Franziska:
Mitgliederorientierte Organisationsgestaltung in Wirtschaftsverbänden
Bedeutung, Herausforderungen und Konzeptionen
2006. XX, 280 Seiten, ISBN 3-8350-0622-5
Wirtschaftsverbände sind mit zahlreichen Herausforderungen wie zunehmendem Wettbewerbsdruck und deutlichem Mitgliederverlust konfrontiert, die eine (Re-) Fokussierung auf die Mitglieder notwendig erscheinen lassen. Franziska Schulz-Walz untersucht, welche Bedeutung der Organisationsgestaltung im Kontext eines mitgliederorientierten Managements zukommt und welche Aufgaben bei der Realisierung der Mitgliederorientierung in Wirtschaftsverbänden zu bewältigen sind. Auf der Basis theoretischer und empirischer Erkenntnisse, die sie aus einer Umfrage unter rund 800 Wirtschaftsverbänden gewinnt, entwickelt sie Gestaltungskonzepte für mitgliederorientierte Strukturen und Prozesse.

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Schiefer, Gernot:
Motive des Blutspenden
Tiefenpsychologische Untersuchung mit Gestaltungsoptionen für das Marketing von Nonprofit-Organisationen des Blutspendewesens
2006. XV, 324 Seiten, ISBN 3-8350-0572-3
Die Europäische Union hat ihre Mitgliedsstaaten verpflichtet, die Selbstversorgung mit Blutprodukten sicherzustellen. Mangelnde Spendebereitschaft in den Sommermonaten und beschränkte Haltbarkeit von Blut führen in Deutschland immer wieder zu Engpässen. Gernot Schiefer zeigt, dass die relevanten Motive der Blutspende zu einem großen Teil im Unbewussten zu suchen sind und dass man es bei der Blutspende nur vordergründig mit rationalen Handlungszusammenhängen zu tun hat. Die Blutspende kann eine intensive Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben anstoßen und wird von Spendern wie Nicht-Spendern als Bedrohung des eigenen Selbst erlebt. Mehrfachspender müssen daher einiges an seelischem Aufwand betreiben, um die mit der Blutspende verbundenen starken Ängste zu kompensieren. Andererseits ermöglicht die Blutspende grandiose und heroische Phantasien, die sich in keiner anderen Alltagssituation so intensiv ausleben lassen. Diese Erkenntnisse setzt der Autor in wirtschaftswissenschaftliche Marketingempfehlungen um und präsentiert wichtige Hinweise zur Ansprache potenzieller Blutspender, zur Schulung des Personals und zur Gestaltung des Spendeortes.

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Koch, Matthias:
Qualitätsverbesserung an Musikhochschulen
Entwicklung eines Evaluierungsansatzes, empirische Anwendung und Ableitung von Handlungsempfehlungen
2006. XXV, 319 Seiten, ISBN 3-8350-0350-7
Bei Hochschulevaluierungsprojekten blieben Musikhochschulen bisher fast immer außen vor, weil das notwendige Instrumentarium fehlte, um ihre Besonderheiten angemessen abzubilden. Zur internen Qualitätsverbesserung und zur externen Finanzmittelgewinnung sind Musikhochschulen jedoch inzwischen darauf angewiesen, sich objektiv und zielgerichtet bewerten zu können. Auf der Grundlage etablierter Forschungsansätze entwickelt Matthias Koch einen musikhochschulspezifischen Evaluierungsansatz und wendet ihn am Beispiel einer großen deutschen Musikhochschule an. Bei der Entwicklung von Methodik und Handlungsempfehlungen wird sowohl auf wirtschafts- als auch auf musikwissenschaftliche Ansätze zurückgegriffen, um die speziellen Anforderungen an die Evaluation und Qualitätsverbesserung von Musikhochschulen zu erfüllen. Die Arbeit schließt mit konkreten Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Dienstleistungsqualität und des Hochschulangebotes ab.

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Witt, Dieter/Purtschert,Robert/Schauer,Reinbert (Hrsg.):
Funktionen und Leistungen von Nonprofit-Organisationen
6. Internationales Colloquium der NPO-Forscher 2004. VI, 313 Seiten, ISBN 3-8244-8268-1
Nonprofit-Organisationen (NPO) nehmen eine Fülle von Funktionen wahr, die in der Gesellschaft nur allmählich anerkannt werden. Diese Funktionen und die Leistungen der Organisationen des so genannten "Dritten Sektors" waren die zentralen Fragestellungen des 6. Internationalen Colloquiums der NPO-Forscher im März 2004 an der Technischen Universität München. Das Buch dokumentiert alle 16 Fachbeiträge und die Podiumsdiskussion zur Tagung. Fragen, aktuelle empirische und theoretische Kenntnisse sowie interessante Analysen vieler namhafter Wissenschaftlicher aus dem deutschsprachigen Raum zeigen den neuesten Stand der NPO-Forschung. Einen Schwerpunkt bildet dabei das NPO-Management.

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Roßkopf, Karin:
Wissensmanagement in Nonprofit-Organisationen
Gestaltung von Verbänden als lernende Netzwerke
2004. XX, 288 Seiten, ISBN 3-8244-8162-6
Die wachsende Bedeutung der Ressource Wissen in unserer Gesellschaft wirkt sich nicht nur auf Unternehmen und staatliche Organisationen aus, sondern auch auf Verbände; denn diese können als Wissensspeicher und -verteiler für ihre Mitglieder, für Politik und Öffentlichkeit dienen. Ein Umdenken im Verbandsmanagement ist daher angebracht. Karin Roßkopf untersucht, in welcher Weise gesellschaftliche Veränderungen, aber auch Triebkräfte innerhalb von Verbänden die Bedeutung der Ressource Wissen in Verbänden steigen lassen. Dabei verknüpft sie deduktiv abgeleitete Erkenntnisse mit Ergebnissen empirischer Forschungsarbeiten. Die Autorin zeigt, dass die durch Mitarbeiterstruktur, Zielsetzung und Leistungen geprägten Eigenarten von Verbänden ein speziell abgestimmtes Wissensmanagement erfordern, und legt ein entsprechendes Konzept vor, das durch Handlungsempfehlungen zum Wissensmanagement in Verbänden abgerundet wird.

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Schwarz, Martin:
Strategisches Management in der Wohnungswirtschaft
Ehemals gemeinnützige Wohnungsunternehmen auf dem Weg zu einem neuen Führungsverhältnis
2004. XXII, 278 Seiten, ISBN 3-8244-7966-4
Mit der Aufhebung des Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetzes zum 1. Januar 1990 wurden bis dahin gemeinnützige Wohnungsunternehmen in die freie Marktwirtschaft entlassen und bewegen sich nun in einem kontinuierlich schmaler werdenden Korridor zwischen wirtschaftlicher Verantwortung und sozialer Verpflichtung. Dieser tiefgreifende Strukturwandel erfordert eine konsequente und systematische Unternehmensentwicklung unter Einsatz betriebswirtschaftlicher Managementtechniken und -instrumente. Martin E. Schwarz entwickelt das in der betriebswirtschaftlichen Planungslehre eingesetzte Instrumentarium des strategischen Managements vor dem Hintergrund der besonderen Branchensituation wohnungswirtschaftlicher Nonprofit-Organisationen weiter zum intermediären Immobilienmanage-ment - Intermediate Real Estate Management (IREM). Anschließend unterzieht er dieses einer kritischen Anwendungsprüfung.

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Wex, Thomas:
Der Nonprofit-Sektor der Organisationsgesellschaft
2004. XVI, 369 Seiten, ISBN 3-8244-7940-0
Lange Zeit dominierte in der sozialwissenschaftlichen Literatur und in der ordnungspolitischen Debatte die dichotome Unterscheidung von Erwerbswirtschaft und Staat. Dabei geriet aus dem Blick, dass neben diesen Sektoren ein weiterer existiert: Der Bereich der Nonprofit-Organisationen, die sich in vielfacher Hinsicht von Wirtschaftsunternehmen sowie staatlichen Behörden und Verwaltungen unterscheiden. Thomas Wex beschreibt die historische Entstehung des Nonprofit-Sektors und zeigt die Unterschiede von Nonprofit-Organisationen im Vergleich zu Wirtschaftsunternehmen und Staat auf. Es wird ein Modell verschiedener Organisationstypen der Gesellschaft entwickelt und die jeweils besondere Logik der drei Organisationsbereiche rekonstruiert. Der Autor gibt Antwort auf die zentralen Fragestellungen der Nonprofit-Forschung: Warum gibt es Nonprofit-Organisationen? Inwieweit unterscheiden sich Nonprofit-Organisationen von anderen Organisationstypen? Welche Position nimmt der Nonprofit-Sektor in der Gesamtstruktur der Gesellschaft ein?

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Wiechmann, Michael:
Managed Care
2003. XXXII, 251 Seiten, ISBN 3-8244-7803-X
Managed Care wurde als gesundheitsökonomisches Management- und Steuerungssystem ursprünglich in den USA entwickelt und konnte erfolgreich in andere Länder übertragen werden. Managed Care stellt daher eine prüfenswerte Reformoption für die dringend notwendige Weiterentwicklung des deutschen Gesundheitssystems dar.Michael Wiechmann analysiert die wichtigsten Struktur- und Prozessdefizite des deutschen Gesundheitssystems und zeigt, wie mit den verschiedenen Einfluss- und Steuerungsmöglichkeiten von Managed Care die Gesundheitsversorgung effizienter und qualitativ besser gestaltet werden kann. Er untersucht, welche Anpassungen und Rahmenbedingungen nötig sind, um eine "deutsche Form" des Managed Care einzuführen, und belegt anhand einer empirischen Umfrage bei Ärzten und Versicherten, dass diese die neuen Organisationsformen der Gesundheitsversorgung akzeptieren.

Der Titel ist vergriffen. Kopien bzw. Auszüge können beim SVVSeminar für Vereins- und Verbandsforschung angefordert werden: info@verbandsforschung.de

Hilmar Sturm, Burkhard von Velsen-Zerweck, Eckart Stüber (Hrsg):
Die Vielfalt der Dienstleistungsökonomik.
Festschrift für Dieter Witt zum 60. Geburtstag

2003. II, 253 Seiten, ISBN 3-8244-7809-9
Dienstleistungen nehmen einen seit Jahrzehnten wachsenden Anteil der gesamten Wertschöpfung ein. Die Dienstleistungsökonomik untersucht sie aus wirtschaftswissenschaftlicher Sicht. Dieser Band präsentiert Beiträge von Wissenschaftlern, die sich us unterschiedlichen Perspektiven mit den verschiedenen Dienstleistungssektoren und -betrieben befassen. Themenbereiche sind: Gesundheitswesen, Privathaushalte, Non-Profit-Organisationen, Verkehr, Hochschulen und Hotellerie und Gastronomie. Das Buch wendet sich an Dozenten und Studenten der Betriebswirtschaftslehre it dem Schwerpunkt Dienstleistungsökonomik sowie an Führungskräfte in Dienstleistungwirtschaft und -betriebe, insbesondere im Gesundheitswesen, in Non-Profit-Organisationen und in den Bereichen Verkehr, Hochschule und Hotellerie.

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Hilmar Sturm: 
Krankenhausreformen und Personalwirtschaft
Voraussetzungen und Auswirkungen der Ökonomisierung im Krankenhauswesen
2002. IV, 238 Seiten, ISBN 3-8244-7388-7
Die im letzten Jahrzehnt von der Politik vorangetriebene Ökonomisierung des Krankenhauswesens ist durch Reformen gekennzeichnet, die von Medien und Öffentlichkeit ausführlich diskutiert wurden und werden. Im Mittelpunkt der Betrachtung steht dabei zumeist der Patient; der Aspekt, wie sich die Reformen auf Krankenhausmitarbeiter in ihrer täglichen Arbeit auswirken, findet nur wenig Beachtung. Hilmar Sturm untersucht, in welcher Weise die Gesundheitsreformen zentralepersonalwirtschaftliche Themen in Krankenhäusern berühren. Er geht folgenden Fragen nach: Welche Voraussetzungen bringen die im Krankenhaus Beschäftigten zur Umsetzung der Reformen mit? Wie gehen sie mit Veränderungen in Gesundheitswesen und Krankenhausbetrieb um? Welche Auswirkungen haben die bisherigen Maßnahmen aufdie Mitarbeiter? Die Analyse erfolgt aus unterschiedlichen Perspektiven und mitverschiedenen Methoden: Quantitative und motivationale sowie Kosten- und Qualifikationsaspekte werden berücksichtigt und bieten eine Grundlage für Entscheidungen über Organisations- und Personalfragen sowie für politische Grundentscheidungen über das Krankenhauswesen

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Andrea Alexander, Thomas Rath (Hrsg.):
Krankenkassen im Wandel
Organisationsentwicklung als Herausforderung
.
2001. XXII, 250 Seiten, ISBN 3-8244-7427-1
Die Krankenkassen müssen derzeit ihren Standpunkt zwischen gesetzlichem Auftrag, den Erfordernissen des Wettbewerbs und den Erwartungen der Versicherten neu definieren. Die Handlungsgrundlage ist allerdings unsicher, da die Politik in ihren Vorgaben widersprüchlich ist. Wissenschaftler, Praktiker und Journalisten beschreiben die Notwendigkeit eines Entwicklungsprozesses aus verschiedenen Blickwinkeln und zeigen Ansätze zur Veränderung auf. Repräsentativ für die Sicht der Krankenkassen selber sind die Ergebnisse einr Umfrage zur "Krankenkasse 2010" unter allen Kassenchefs. Die Analyse des Verhältnisses zu Nonprofit-Organisationen und ein subjektiver Ausblick auf die Realität der Krankenkasse von morgen runden das Bild ab.

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Dieter Witt, Claudia Eckstaller, Peter Faller (Hrsg.):
Nonprofit-Management im Aufwind?
Festschrift für Karl Oettle zum 75. Geburtstag. 2001. XXII, 167 Seiten, ISBN 3-8244-7565-0
Nonprofit-Management als Gestaltungs- und Führungslehre für nicht gewinnorienteirte Organisationen geht über den klassischen Bereich der öffentlichen Betriebe weit hinaus. Der vorliegende Band zeigt anhand ausgewählter Fachbeiträge exemplarisch das breite Spektrum des heutigen Nonprofit-Management. Der Anwendungsbereich des Nonprofit-Management wird auch künftig noch weiter wachsen. Wo immer eine effiziente Zielerreichung gefragt ist, richtet sich der Blick quasi automatisch auf die von der Betriebswirtschaftslehre entwickelten und im Wirtschaftsleben erprobten Managementinstrumente und -methoden. Trotz dieser erfreulichen Erweiterung des Aufgabenfeldes darf aber, wie die Beiträge dieses Buches zeigen, bei der Übertragung des Instrumentariums, mit dem gewinnstrebige Betriebe erfolgreich geführt werden können, auf die Nonprofit-Betriebe nicht unkritisch vorgegangen werden.

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Bettina Hohn:
Internet-Marketing und -Fundraising für Nonprofit-Organisationen.
2001. XVI, 227 Seiten, 42 Abb., ISBN 3-8244-7527-8
Angesichts des erhöhten Wettbewerbsdrucks suchen Nonprofit-Organisationen nach neuen Instrumenten für die Spenderbindung sowie die Erschließung neuer Spenderzielgruppen. Zahlreiche Nonprofit-Organisationen sind mittlerweile mit einem Angebot im Internet vertreten. Es bietet sich an, die Gestaltung der Fundraising-Beziehungen unter Nutzung der Internet-Kommunikation neu zu überdenken. Untersucht wird in diesem Buch zunächst der Status quo des Wissensstandes sowohl zum Fundraising als auch zum Internet-Marketing. Die Quellen ihrer praxisgestützten und praxisorientierten konzeptionellen Forschung sind Literatur, Experteninterviws und die Analyse von NPO-Websites. Auf Basis einer Betrachtung der Internet-Kommunikation im gesamten Spendenprozess entwickelt die Autorin strategische Geschäftsmodelle und leitet daraus Gestaltungsempfehlungen für das operative Nonprofit-Marketing und -Fundraising im Internet ab.

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Dietmar Grichnik:
Bankenverbände - Strategisches Netzwerkmanagement
in der Bankwirtschaft

2000. XXII, 397 Seiten, 30 Abb., ISBN 3-8244-7258-9
Der Autor untersucht zentrale Fragestellungen für Bankenverbände:z. B. Wie ist die ökonomische Effizienz der Verbandsstrukturen und -leistungen für Banken? Zur Beantwortung dieser Frage wird in diesem Buch ein Konzept zur Gestaltung kollektiver Strategien der Mitgliedsunternehmen einer Bankgruppe ermittelt. Dabei wendet der Autor ausgewählte Ansätze der interedisziplinären Forschung über Nonprofit-Organisationen in einer gestaltungsorientierten Systemanalyse auf die Institutionen und Funktionen der Bandenverbände an und leitet so Handlungsempfehlungen für das Verbandsmanagement ab.

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Martin A. Siess:
Ärztliche Leitungsstrukturen und
Führungsaufgaben im modernen Krankenhaus

Mai 1999, ca. 360 Seiten, 13 Abb., 29 Tab., ISBN 3-8244-6932-4
Auf Grund drastischer Sparmaßnahmen im Gesundheitswesen sind Krankenhäuser gezwungen, Kosten zu senken und effizienter zu arbeiten. Zugleich müssen sie aber auch weiterhin eine optimale, an den Bedürfnissen der Patienten ausgerichtete medizinische Versorgung gewährleisten. Martin Siess zeigt, daß Kliniken diese Herausforderungen nur durch zunehmende Professionalisierung und Dezentralisierung ihrer Aufgaben bewältigen können, wie z. B. durch Steigerung der Eigenverantwortlichkeit von Kliniken gegenüber ihren Trägern, Stärkung der Managementkompetenzen des ärztlichen Führungspersonals sowie Reorganisation von Tätigkeiten. Der Autor beschreibt, welchen Verpflichtungen sich Klinikleitung und Ärzteschaft künftig in modernen Krankenhäusern stellen müssen.

Der Titel ist vergriffen, Kopien bzw. Auszüge können beim SVVSeminar für Vereins- und Verbandsforschung angefordert werden: info@verandsforschung.de

Dieter Witt/Ernst-Bernd Blümle/Reinbert Schauer/Helmut K. Anheier (Hrsg.):
Ehrenamt und Modernisierungsdruck in Nonprofit-Organisationen
Eine Dokumentation 1999. IV, 281 Seiten, ISBN 3-8244-6937-5
Der Band dokumentiert die Ergebnisse des 3. Internationalen Colloquiums der NPO-Forscher, das 1998 an der Technischen Universität München in Freising-Weihenstephan stattgefunden hat. Im Zentrum der Beiträge stehen die Bedeutung des Ehrenamtes in Nonprofit-Organisationen sowie die Probleme, die sich aus dem steigenden Modernisierungsdruck für gemeinwirtschaftliche Institutionen ergeben. Berichte über empirische Erhebungen eröffnen neue Zugänge zur Realität der NPOs; theoretische berlegungen und praktische Empfehlungen bieten sachgerechte Lösungen für aktuelle und zukünftige Fragestellungen.

Der Titel ist vergriffen, Kopien bzw. Auszüge können beim SVVSeminar für Vereins- und Verbandsforschung angefordert werden: info@verbandsforschung.de

Gernot Seufert:
Verbandscontrolling
Ansätze einer operativen Führungskoordination
1999. XXII, 385 Seiten, 37 Abb., 45 Tab., ISBN 3-8244-6850-6 Der Autor untersucht zentrale Fragestellungen des Verbandscontrolling: wie ist eine Kosten- und Erlösrechnung für Verbände aufgebaut? Was ist bei der Budgetierung zu beachten? Wie könne Verbände ihren Erfolg messen?

Der Titel ist vergriffen, Kopien bzw. Auszüge könnnen beim SVVSeminar für Vereins- und Verbandsforschung angefordert werden: info@verbandsforschung.de

Beate Lakes:
Strategische Verbandsführung zwischen normativem Anspruch und operativen Zwängen
Mai 1999, ca. 300 Seiten, 65 Abb., 16 Tab., ISBN 3-8244-6939-1Beate Lakes zeigt, daß das Verhalten in Verbänden häufig von den eigentlichen Werten und Zielen der Mitglieder abweicht, und untersucht, wie durch eine langfristig ausgerichtete strategische Führung die Leistungsfähigkeit des Verbands gesichert werden kann.

Der Titel ist vergriffen, Kopien bzw. Auszüge könnnen beim SVVSeminar für Vereins- und Verbandsforschung angefordert werden: info@verbandsforschung.de

Hannes Emberger:
Instrumente des Verbandsmarketing
Darstellung - Probleme - Lösungsansätze

1998. XX, 254 Seiten, 66 Abb., ISBN 3-8244-6707-0
Der Autor untersucht die Auswirkungen einer Marketingorientierung in Verbänden: Wie läßt sich das Leistungsangebot optimieren? Was spricht für individuelle und preisfinanzierte Dienstleistungen? Welche Strategien sind für politische und soziale Anliegen erfolgversprechend?

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Burkhard von Velsen-Zerweck:
Dynamisches Verbandsmanagement Phasen- und krisengerechte Führung von Verbänden
1998. XX, 305 Seiten, 107 Abb., 30 Übersichten, 2 Tab., ISBN 3-8244-6689-9 Der Autor vergleicht Verbände mit Organismen, die bestimmte Entwicklungsphasen und Krisen durchlaufen. Anhand der Ergebnisse einer Umfrage und zahlreicher aktueller Beispiele verdeutlicht er typische Merkmale sowie Stärken und Schwächen jeder Phase.

Der Titel ist vergriffen, Kopien bzw. Auszüge könnnen beim SVVSeminar für Vereins- und Verbandsforschung angefordert werden: info@verbandsforschung.de

Michael Urselmann:
Erfolgsfaktoren im Fundraising von Nonprofit-Organisationen
1998. XXVIII, 321 Seiten, 37 Abb., 73 Tab., ISBN 3-8244-6698-8
Auf der Grundlage einer umfangreichen empirischen Studie analysiert der Autor zentrale Erfolgsfaktoren des Fundraisings von Nonprofit-Organisationen und gibt Handlungsempfehlungen für eine professionelle Gestaltung der Mittelbeschaffung.

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